Light Creators Tribe
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Du musst deinen Weg nicht kennen, bevor du losgehst.

Wenn gerade vieles möglich ist und wenig davon wirklich klar, musst du heute nicht dein ganzes Leben entscheiden. Du kannst anfangen herauszufinden, was sich nach deinem Weg anfühlt.

Wie das gemeint ist ↓

Vielleicht kennst du eine dieser Situationen.

Die Schule liegt hinter dir, und es fühlt sich an, als müsstest du dich jetzt für etwas entscheiden, das ziemlich lange hält.

Du bist in Studium oder Ausbildung und fragst dich, ob es wirklich deins ist oder einfach der Weg war, der am wenigsten Widerstand hatte.

Du könntest zehn verschiedene Dinge machen. Und genau das macht die Entscheidung nicht leichter.

Du arbeitest schon und merkst, dass die Frage nach dem nächsten Schritt trotzdem nicht weggeht.

Vielleicht weißt du ziemlich genau, welchen Weg andere für sinnvoll halten. Nur noch nicht, welcher sich nach deinem anfühlt.

Manche Fragen kannst du nicht im Kopf klären.

Nachdenken hilft. Recherchieren hilft. Mit Leuten reden, die etwas machen, das dich interessiert, hilft besonders.

Aber es gibt Fragen, die davon nicht kleiner werden. Du kannst dir dreißig Studiengänge ansehen und danach genauso ratlos sein wie vorher, weil die Information, die dir fehlt, gar nicht in den Beschreibungen steht.

Manche Antworten kommen erst, wenn du etwas ausprobierst. Wenn du an einem Ort bist, den du nicht kennst. Wenn du Verantwortung übernimmst, die vorher jemand anderes hatte. Wenn du beobachtest, wie du reagierst, statt dir vorzustellen, wie du reagieren würdest.

Erfahrung liefert eine andere Art von Information. Keine bessere. Eine andere. Und meistens die, die fehlt.

Was wir immer wieder sehen.

In jedem Menschen liegt etwas, das sich nicht kopieren lässt. Eine eigene Art zu sehen, zu denken, mit anderen umzugehen, Dinge zu machen.

Das findet man selten am Schreibtisch. Man merkt es unterwegs. An dem, was einen wach macht. An dem, was einem leichter fällt als anderen, ohne dass man weiß, warum. An dem, was man nicht lassen kann, auch wenn es niemand verlangt.

Du musst nichts beweisen, um anzufangen. Und du musst nicht wissen, wo es endet.

Für den ersten Schritt

Finde heraus, was bei dir gerade dran ist.

Der Wegfinder ist ein kurzer Einstieg für Menschen, die keinen Plan für ihr ganzes Leben brauchen, sondern einen nächsten Schritt, der stimmt.

Ein paar Fragen zu deiner Situation. Daraus ein Reiseimpuls, der beschreibt, welche Bewegung bei dir gerade hilfreich sein könnte. Dazu eine Leitfrage und ein Mikroabenteuer, das du in wenigen Tagen wirklich machen kannst.

Kein Test. Keine Diagnose. Kein Persönlichkeitstyp. Eine Momentaufnahme und ein nächster Schritt.

Der Wegfinder entsteht gerade.
Wenn du bereit für eine größere Erfahrung bist

Manchmal reicht ein kleiner Schritt. Manchmal braucht es Abstand vom Gewohnten.

The Threshold Program ist sechs Tage in den Wäldern Finnlands, weit weg von Alltag, Bildschirm und den Erwartungen der anderen. Genug Abstand, dass du hörst, was du sonst überhörst.

Threshold ist keine Fortsetzung des Wegfinders und auch keine Belohnung danach. Es ist der andere Weg, für Menschen, die schon wissen, dass sie größer ansetzen wollen.

Threshold liegt auf davidliebnau.com. Dort stehen Termine, Ablauf, Kosten und Anmeldung.

Welcher Weg passt gerade?

„Ich möchte erstmal herausfinden, was mein nächster Schritt sein könnte.“

Kurz, kostenlos, von zu Hause aus. Endet mit einer kleinen echten Erfahrung.

Wegfinder ansehen →

„Ich bin bereit für eine größere Erfahrung.“

Sechs Tage, draußen, in einer Gruppe. Für Menschen, die sich Zeit und Abstand nehmen wollen.

Threshold kennenlernen →

Beides ist ein Anfang. Keins ist die Vorstufe zum anderen.